Ohne Au-Pair

– Hätte Ich heute nicht ausschlafen können.

– Die Kinder gestern nicht eine halbe Stunde länger planschen dürfen, weil unser Au-Pair aufgepasst hat und Ich das Abendessen vorbereitet habe.

– Wir am Wochenende erstmal gründlich die Wohnung aufräumen und putzen müssen und nicht gemütlich in den Hängematten liegen, weil schon am Freitag die Wohnung ordentlich

war.

– Ich die Kleine Hexe gestern Abend selbst ins Bett bringen dürfen.

Diese positiven Aspekte, des Au-Pair Familie seins, gehen  im Alltag oft viel zu schnell unter. Denn das sind alles Dinge für die ich dankbar bin, ohne dass ich jedesmal wirklich ein offizielles Danke äußere.

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Eine Antwort to “Ohne Au-Pair”

  1. Susanne Says:

    Welch wahre Worte!

    Bei mir noch zu ergänzen:

    -würden meine Kinder eine genervte Mutter ausbaden müssen.
    Unser Au-Pair hat wirklich viele Kanten und Ecken. Aber eins hat sie:
    Ein Gespür dafür, wann ich kurz vor dem explodieren bin, weil die Kinder es einfach (mal wieder) ausreizen. Und dann „rettet“ sie die Kinder, indem sie sie in ein Spiel verwickelt, bis ich mich abgekühlt habe 😉
    Dafür war ich ihr wirklich oft dankbar.

    -würden meine Kinder wieder zwischen zu Hause, Kindergarten und Tagesmutter pendeln.

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