Konferenzen – Fortbildung – Dienst – Krankheiten

Alles Anlässe aus den letzten 3 Wochen die uns mal wieder zeigen, warum wir uns richtig entschieden haben ein Au-Pair einzuladen. Denn all diese Ereignisse führen ohne Au-Pair  zu großen organisatorischen Problemen.  Und mit Au-Pair kann Frau die Dinge viel entspannter und gelassener angehen.

Konferenzen gehören zum Alltag als Lehrerin dazu. Es gibt Lehrerkonferenzen (häufig besser als jedes Kabarett), Teilkonfernezen (nicht schön, wenn man sehen muss, wie sich Schüler ihre Zukunft verbauen), Fachkonferenzen (hatte Ich schon mal erwähnt, dass sich Politiklehrer gerne reden hören;) )  …….   Gemeinsam ist allen, dass sie nach Schulschluß anfangen und meist bis 17.00 oder 18.00 Uhr dauern. Und damit liegen sie mit Fahrtzeit deutlich außerhalb der Kiga Öffnungszeiten. Und da sie bei uns immer recht kurzfristig angesetzt werden kann Ich auch den Dienstplan des Gatten nicht wirklich darauf einstellen.

Fortbildung ist wichtig und manchmal auch lästig  und kommen zu den Konferenzen noch dazu. Und auch hier liegen die Termine meist zu Kiga inkompatiblen Zeiten.  Und unsere Schule hat gerade die dritte 2 tägige Veranstaltung dieses Jahr gebucht.

Dienste des Gatten kommen per Dienstplan ca. 6-9 xpro Monat. Das bedeutet Ich bin entweder für 24 Stunden allein, oder der Gatte ist 24 Stunden auf Abruf.  An diesen Tagen fällt er also als Kinderbetreuung komplett aus.

Krankheiten kommen grundsätzlich dann wenn es überhaupt nicht passt. Ok fairer Weise muss Ich zugeben sie passen nie.  Unsere Kinder werden häufig nacheinander krank und wir Eltern schließen uns dann an.  Neben den „normalen Krankheiten“ wie Erkältung, Magen Darm und Bronchitis gibt es dann auch noch die heftigen Ereignisse wie Lungenentzündung, Krankenhaus Aufenthalte und Allergie Anfälle. Für diese Notfälle brauche Ich meine Kinderkrank Tage auf der Arbeit. Für die „Kleinigkeiten“ brauche Ich unser Au-Pair.

Und diese Woche ist eine Woche die alles bietet.  Heute und Morgen Fortbildung Mama, Heute Papa im 24h Hausdienst, Montag Große Hexe im Krankenhaus für neue Pauckenröhrchen, Dienstag Konferenz und Mittwoch 2x Arzttermine.  Ohne Au-Pair würde Ich die totale Stresskrise bekommen.  Aber so ist es immer noch stressig aber machbar.

Ich konnte heute nach der Fortbildung in Ruhe nach Hause fahren, die Kinder haben einen schönen Nachmittag mit Olga verbracht und Freunde besucht. Olga hat mir geholfen die Kinder ins Bett zu bringen und Morgen kann Ich auch in Ruhe fahren.  Dafür bekommt sie doch gerne Morgen Nachmittag etwas eher frei, damit sie ins freie Wochenende starten kann.  Der Gatte löst sie ab, wenn er nach Dienst seine 3 Stunden geschlafen hat.

Am Montag bringt sie die kleine Hexe in den Kiga und Ich kann mit der großen Hilfe ins Krankenhaus.  Und am Dienstag kommt dann noch die Oma zur Unterstützung. Denn bei allem vertrauen in unser Au-Pair, Ich fühle mich doch besser, wenn die Oma die OP Nachbetreuung mit übernimmt. Sie kann im Notfall auch mit dem Auto zum Arzt fahren. Und so hat die Große Hilfe auch jemand der ihr ganz in Ruhe vorlesen kann.

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