Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht

Neugierig?

Ja bin Ich auch 😉

Die gute Nachricht:

Die kleine Hexe ist seit 2 Wochen auch Nachts ohne Windel und hatte bisher nur 1x einen Unfall, das bedeutet  wir sind nach 5,5 Jahren WINDELFREIER Haushalt 🙂

Und die schlechte Nachricht:

Unsere Olga scheint meine Küchenschnaps Flaschen entdeckt zu haben.  Wollte heute Abend einen Tiramisu aus alten Weihnachtskeksen machen und stellte dabei fest, dass die Flasche Amaretto, die Ich erst vor 6 Wochen gekauft habe leer ist. Hatte mich schon vor 2 Wochen gewundert das sie damals schon halb leer war.   Habe selbst vielleicht 2x zum kochen etwas raus genommen.  Und als Ich dann meinen Kochsherry überprüft habe war der auch bis auf den letzten Minitropfen leer  und die Flasche hatte Ich erst kurz vor Weihnachten gekauft.  😦

Also noch ein Punkt auf unserer Gesprächsliste für Dienstag.  Ich hoffe  sie trinkt nicht regelmäßig sondern hat „nur“ ihren Liebeskummer  einmalig ertränkt, aber zusammen mit der Phase als sie dem Gatten immer sein Bier weggetrunken hat macht es wieder keinen wirklich guten Eindruck.

Mir ist zwar noch nie aufgefallen, dass sie nach Schnaps gerochen hat, aber wenn sie trinken kann ohne dass es auffällt ist das noch ein schlechteres Zeichen 😦   😦

Advertisements

7 Antworten to “Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht”

  1. Fabienne Says:

    Erstmal Glückwunsch zum windelfreien Haushalt!

    Dann zum Schnaps.
    Also ich habe während meiner Aupairzeit auch was getrunken – aber nur außerhalb des Hauses abends im Pub mit Freunden und dann auch nur ein Bier.
    Aber ich hätte mich NIE NIE NIE getraut im Haus den Alkohol wegzutrinken (mal davon abgesehn dass nix da war). Das macht auch echt einen richtig schlechten Eindruck. Ich hoffe sie hat ne gute Erklärung dafür und hat auch nie alkoholisiert auf die Kinder aufgepasst etc.

    • aupairfamilienrw Says:

      Ich habe auch kein Problem damit, dass ein AP in seiner Freizeit mal was trinkt. Wir trinken Abends auch gerne mal ein Glas Rotwein, aber genau wie du sagst normalerweise trinkt man nicht den Alkohol der Arbeitgeber weg.

      Ich denke (hoffe) nicht, dass sie während der Arbeitszeit trinkt, eher am Abend oder Wochenende. Störend ist mal wieder die Vertrauens Nummer und das fade Gefühl das etwas hinter unserem Rücken passiert ist. Wobei Ich immer noch nicht richtig einschätzen kann ob wir durch ihre Aktionen mit der Männersuche jetzt einfach genauer hinschauen und entsprechend reagieren oder ob sich ihr Verhalten wirklich so verändert hat.

  2. mustaenkeli Says:

    Glückwunsch zum Windelfreien Haus.
    Das ist ein echter Meilenstein für die Kleine.

    Mit dem Alkohol:
    Das ist frech!
    Sicher hab ich als Au Pair auch mal was getrunken, auch mal was mehr, aber das war dann mein Alkohol und ich hätte es nie gewagt den Vorrat meiner Gasteltern zu killen.
    Wenn sie mir nen Glas Wein oder eine Dose Bier angeboten habe, hab ich sie schon genommen, aber mich selbst zu bedienen auf die Idee wäre ich nie gekommen, auch wenn Wein oder andere Dinge da waren.

  3. chaoskaethe Says:

    Das mit dem alkohol finde ich eher erschreckend, als unverschämt. Natürlich ist es nicht die feine Art, einfach die Flaschen zu leeren, aber es wäre genauso unverschämt, den Süßigkeitenschrank aufzufuttern.

    Ich finde es eher schlimm, dass (wie du schon geschrieben hast) du es nicht weißt, wann sie trinkt und ob es regelmäßig (evtl. während der Arbeitszeit) passiert.

    Das ist echt irre, was bei euch abgeht momentan

  4. Julia Says:

    Das mit dem Alkohol ist echt dreist und würde ich auf jeden Fall ansprechen. Das geht gar nicht, Sachen der Gastfamilie wegzuessen/trinken … Abgesehen davon, dass es frech ist, euch den Alkohol wegzutrinken, würde ich aber auch beachten, dass man in Osteuropa einfach ein anderes Verhältnis zu solchen Getränken hat. Wir waren mal in Polen bei Freunden und die Flasche Wodka stand immer auf dem Tisch und da wurde ordentlich gebechert … – allerdings halte ich dort keinen für einen Alkoholiker, auch wenn sie laut unserem Verständnis/ Definition sicher welche wären ;). Aber die vertragen soo viel und da haben Wodka&Co einfach einen anderen Stellenwert als hier und sind oft recht alltägliche Produkte. Vielleicht war ihr auch einfach nicht bewusst, dass Sherry bei euch eben was „besonderes“ ist – wobei ihr ja mittlerweile aufgefallen sein solte, dass ihr sowas nicht oft trinkt ;).

  5. Julia Says:

    Nachtrag: Ich wollte ihr Verhalten nicht rechtfertigen oder „runterreden“, sondern nur Bezug nehmen auf deine (verständlichen) Sorgen über ihr Trinkverhalten … aber bei den Mengen, die viele Osteuropäer gut trinken können, wäre jemand hier mit einer durchschnittlichen deutschen Leber vermutlich schon im Koma 😉 (jaja, Klischeekeule .. laut meinen Erfahrungen jedenfalls).

    Trotzdem klar, dass das Sorgen macht und nicht zu dulden ist, weil es einfach frech ist und weil sie die Verantwortung für eure Kinder hat.

  6. ap-familie Says:

    Ich drücke die Daumen für das Gespräch heute! (und hoffe, Du hältst uns auf dem Laufenden…)

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s


%d Bloggern gefällt das: