Babysitter

Wir haben ja schon einige Formen der Kinderbetreuung ausprobiert  und nach Tagesvater, Tagesmutter,  AP, Kiga, OGS haben wir jetzt auch wieder die „klassischen“ Babysitter“ mit aufgenommen 🙂

Als wir vor 4 Jahren zum ersten Mal nach einem Babysitter gesucht haben war mir vor allem wichtig, dass das Mädchen mindestens 16 Jahre alt war.  Ich wollte jemand der zuverlässig ist, schon ein bischen Verantwortung tragen kann und vor allem im Notfall die Nerven behält.  Nach lieber wäre mir eine 18jährige gewesen, aber die gab es hier irgendwie nicht. Denn wir haben leider keine Uni in der Nähe und in der Nachbarschaft gibt es auch kaum Teenager.

Wir haben dann nach längerem Suchen doch ein Mädchen aus der Nachbarschaft gefunden und sie war auch wirklich eine Nette, aber so richtig geklappt hat es nicht.  Erstens war sie teilweise  unzuverlässig und hat häufiger unsere Termine vergessen wenn etwas für sie wichtigeres dazwischen kam.  Das konnte die beste Freundin die anruft,  eine neue Liebe oder einfach nur die Klassenarbeit sein an die sich nicht gedacht hatte, als sie uns zugesagte.   Wir haben schnell gemerkt, dass  so ein Babysitter nicht für wirklich wichtige und verbindliche Pläne eingeplant werden kann.   Aber für  einfache Beschäftigung am Nachmittag, damit ich mal  ausruhen oder ohne Kids einkaufen konnte war es ok.

Ein zweites Problem war ihre fehlendes Gespür für Gefahren.  So ist sie mit den Kids zum Reiterhof gelaufen und hat sie dort im Sand der Reitbahn spielen lassen, obwohl  auch geritten wurde.  Oder sie hat unsere große Tochter (damals gerade 2)  einfach mal auf ein Pferd gesetzt weil sie es wollte.  Ist zum Glück nichts passiert, aber wir haben danach darauf bestanden, dass sie nur noch Ausflüge macht die VORHER mit uns abgesprochen waren.   Auch die Idee mit Inlinern den Kinderwagen zu schieben fand ich nicht optimal.  Damals hatten wir noch nicht soviel Erfahrung und sind überhaupt nicht auf die Idee gekommen solche Dinge  aktiv zu verbieten.    Aber wir haben ja gelernt.

Das Ende dieser Babysitterbeziehung kam, als wir sie mit den Kids auf den Spielplatz geschickt hatten und sie später   zusammen mit einer Freundin rauchend antrafen.  Das ging mal garnicht.  Und danach war mein Bedarf an Babysittern erstmal gedeckt und wir hatten dann ja für die nächsten Jahre  APs.

Seit wir ohne AP leben ist das Thema Babysitter aber wieder aktuell geworden. Denn auch wenn Fr. Reinlich super arbeitet, wir wollen Abends auch mal ins Kino, haben am Nachmittag Termine oder brauchen einfach eine kleine Pause zum Regenerieren.

Wir haben zufällig eine ziemlich optimale Lösung gefunden.  Die Betreuung am Abend oder über längere Zeiträume übernimmt die Tochter von Fr. Reinlich.  Sie ist schon fast 19 und macht eine Ausbildung im pädagogischen Bereich.  Sie ist nett, zuverlässig und vor allem hat sie den Laden im Griff.  Und wir haben  sie Sicherheit, dass auch die Mama noch im Hintergrund ist wenn wirklich mal ein richtiger Notfall sein sollte.    Der einzige Nachteil ist durch ihre Vorteile begründet. Sie hat wenig / keine Zeit am Nachmittag und ist daher nur bedingt flexibel.  Für diese Qualität bekommt sie einen Stundenlohn von 6€ pro Stunde auch wenn die Kids meistens schlafen und sie in der Zeit lernt oder TV schaut.  So kostet uns ein Kino Abend meist ca.  25€, aber dafür können wir auch beruhigt gehen und wissen die Kids in guten Händen.

Für die Nachmittagsstunden haben wir eine Lösung gefunden  auf die ich von selbst wohl nicht gekommen wäre.  Durch Zufall habe ich einen Aushang gesehen, dass jemand gerne als Babysitter arbeiten möchte.  Es kam aber keine ältere Schülerin, sondern 2 niedliche „Kinder“.   Wir haben jetzt also 2 Mädels die erst 13/14 sind, aber einen richtigen Kindertick haben ;).  Sie wollen einfach gerne mit kleinen Kindern spielen und Zeit verbringen.  Die beiden sind wirklich süss und sie kommen jetzt ca. 1x in der Woche am Nachmittag für 1-2 Stunden vorbei und spielen mit unseren Kids.  Die 4 gehen dann gemeinsam auf den nahen Spielplatz,  toben im Garten oder spielen zu Hause stundenlang Gesellschaftsspiele.   Für unsere Mädchen fühlt es sich überhaupt nicht an wie „Kinderbetreuung“ und für mich bedeutet es in Ruhe arbeiten, mal für einen kurzen Einkauf verschwinden können oder einfach ein bischen lesen.

Ich lasse die beiden Mädels noch nicht als wirklich Verantwortliche mit den Kindern allein , aber sie füllen genau die Lücke die wir gerade haben.  Unsere Kinder sind eigentlich vernünftig und könnten wahrscheinlich auch schon mal kurz allein bleiben, aber im Notfall wären sie wohl überfordert Hilfe zu holen.  Und genau das decken die 2 Mädels ab.  Sie haben ein Handy, können lesen und da sie meistens zu zweit kommen kann einer bei den Kids bleiben und einer Hilfe holen.   Sie haben die kleine Hexe auch schon mal vom Kiga abgeholt und über den Zebrastreifen begleitet.  Eben typische Aufgaben die vielleicht auch eine ältere Schwester übernehmen würde.    Ich war ja am Anfang sehr skeptisch ob es eine gute Idee ist so junge Mädchen zu nehmen, aber  die beiden sind vernünftiger und zuverlässiger als unser „alter“ Babysitter  aus der Zeit vor den APs und vor allem sie sind mit einer Begeisterung dabei die mir super gefällt.   Und meine Idee ist ja, dass sie langsam in ihre neue Aufgabe reinwachsen.  Wenn sie dann wirklich 14-15 sind können sie auch mal  Abends oder für längere Zeit diese Aufgabe übernehmen.   Und bis dahin haben unsere Mädchen eben 2 neuen ältere Freundinen die gerne mit ihnen spielen.

Länger als max. 1 Stunde zum einkaufen (im Notfall bin ich in 5 Minuten zu Hause) würde ich die 4 aber nicht allein lassen.  Für ihre Arbeit wollten die beiden am Anfang gar kein Geld haben, aber das fände ich unfair.  Jetzt haben wir uns auf 3-4€ die Stunde geeinigt, je nachdem ob sie zu zweit oder allein kommen.  Die beiden sind immer super glücklich wenn sie sich an einem Nachmittag 10€ verdienen und dann gemeinsam davon ein Eis essen gehen 🙂

Für alle Babysitter Anfänger finde ich folgende Überlegungen hilfreich:

1) Wieviel Verantwortung muss der Babysitter tragen?

Wenn es nur um spielen oder Kinderwagen schieben geht können evt. schon jünger Mädchen genommen werden.  Aber sobald der Babysitter die volle Verantwortung trägt und man als Eltern nicht kurzfristig helfen kann würde ich nur erfahrene ältere Personen nehmen.

2) Welches Alter haben die Kinder die betreut werden sollen?

Babys ist es wohl ziemlich egal wer sie schiebt oder bespielt, aber ich habe bei unseren Kindern gemerkt, dass sie es genießen, wenn der Babysitter eher eine große Freundin und kein „Erwachsener“ ist.  Denn sie sind mit ihren 5 und 6 Jahren natürlich der festen Überzeugung die brauchen keinen „Kindersitter“ mehr 😉   Wichtig ist auch die Frage geht es eher um Freiräume für Eltern schaffen die in der Nähe sind, oder wirklich verantwortliche Betreuung über längere Zeiten wenn beide Eltern nicht erreichbar sind.  Dann sollte der Babysitter nämlich doch besser keine „Freundin“, sondern der „Chef“ sein.

3) Zu welchen Zeiten braucht man Betreuung?

Die meisten Schüler kommen heute erst sehr spät aus der Schule und haben häufig auch noch andere Termine (Verein,Musik, Hausaufgaben ….)  daher muss man sich  in der Realität eher nach ihren Terminen richten.   Wirklich feste Arbeitszeiten und lange Planung sind schwierig.  Das bekommt man eher mit einer Studentin, Azubi oder arbeitslosen  jungen Frau hin.    Auch lange Betreuungszeiten am Abend sind mit jungen Babysittern schwierig.  Denn die müssen ja am nächsten Tag in die Schule oder man muss sie nach der Feier noch nach Hause bringen.    Und Vormittage bekommt man über Schülerinnen so gut wie nicht abgedeckt.

4) Wie hoch ist die Bezahlung?

Hier würde ich mich in der Nachbarschaft erkundigen.  Je nach Wohnort und Region kann das sehr unterschiedlich sein.   Wir haben hier eher niedrige Löhne, in der nächsten größeren Stadt wird teilweise fast das doppelte gezahlt.  Grundsätzlich würde ich für mich sagen  ein „Grundlohn“  und z.B. für jedes Kind mehr nochmal 1€ pro Stunde mehr.   Es ist mehr „Arbeit“  wache aktive Kids zu betreuen als Abends 2 schlafende Kinder zu bewachen.  Da könnte man überlegen eine Pauschale wie 25€ pro Abend zu verhandeln.     Und es kommt natürlich auch auf die Qualifikation der Betreuung an.  Ein Azubi aus dem pädagogischen Bereich, der mit den Kids auch Hausaufgaben macht, tolle Förderung bietet und nebenbei noch die Spülmaschine ausräumt und mal eben eine Maschine Wäsche aufhängt bekommt natürlich deutlich mehr als ein 14 jähriges Mädchen, dass man erst abholt und auch Abends wieder nach Hause bringt und das in der übrigen Zeit „nur“  den Kinderwagen schiebt und das Kind zum wickeln und füttern wieder an die Mutter übergibt.    Für einen wirklich guten zuverlässigen Babysitter muss man eben auch gut und fair bezahlen.

5) Wo finde ich einen guten Babysitter?

Ich denke das ist die spannendste und schwierigste Frage.  Am einfachsten wenn man sich in der Nachbarschaft umhört ob ein junges Mädchen Interesse hätte oder über einen Aushang im nächsten Geschäft/Schule/Bushaltestelle  eben dort wo ma die Zielgruppe vermutet.   Ältere  SchülerInnen evt. an den einschlägigen Berufsschulen für Erzieher oder über die Gymnasien.     Manche Kindergärten bieten heute auch Karteien mit Babysittern an.  Am besten ist es natürlich wenn einem ein Babysitter von einer anderen Familie empfohlen wird.  Aber das ist selten, denn wer gibt einen guten Babysitter schon freiwillig ab.  Je näher der Babysitter wohnt um so praktischer, denn so kann man auch mal spontan für nur eine Stunde anrufen und auch der Heimweg nach abendlichen Babysitten ist kein Problem.

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6 Antworten to “Babysitter”

  1. margareteaudrey Says:

    sehr interessanter Beitrag zum Thema babysitten.
    Ich selbst babysitte seit ich 12 bin (am Anfang auch aus Interesse zu kleinen Kindern, mit denen ich einfach gern Zeit verbracht habe)
    und bin mit meiner Verantwortung gewachsen, die auch immer mehr wurde.
    Nur über die löhne bei euch bin ich relativ geschockt, denn schon i meiner anfangszeit bekam ich 5 euro pro Stunde (auch auf dem Dorf), mitlerweile teilweise 10 bei einem Kind, egal ob die Kinder Schlafen oder wach sind, schließlich hat man die riesen Verantwortung immer und kann, wenn Kinder abends schlafen ab einer gewissen Uhrzeit die Zeit auch nicht effektiv für sich nutzen udn muss immer auf dem Sprung sein.

  2. aupairfamilienrw Says:

    Magarete

    Ja die „Löhne“ sind bei uns eher gering. Für mich ist ein Babysitter aber auch etwas anderes als eine Kinderfrau. Denn ich erwarte von meinem Babysitter deutlich weniger. Natürlich tragen beide die Verantwortung für unsere Kids, aber bei einer Kinderfrau würde ich erwarten, dass sie z.B. auch den Abendbrottisch abräumt und die Spülmaschine mit anstellt, auch ein krankes Kind betreuen könnte, auch längere Zeit (über Nacht/Wochenende) sollten für eine Fachkraft möglich sein. Und vor allem stände mir eine Kinderfrau zu den von mir gebrauchten Zeiten (z.B. Vormittags) zur Verfügung. Das machen und könnten unser Babysitter nicht. Auch der Umfang der Beschäftigung ist für mich ein wichtiges Kriterium. Ein Babysitter hat häufig mehrere Familien, Schule/Uni oder ähnliches was Priorität hat und vor allem sind die meisten Babysitter junge ungelernte Kräfte.

    Wir runden die Summern in der Regel immer sehr großzügig auf. und würden für mehr Arbeit (Kochen für Kids, Übernachtbetreuung, tolle Aktivitäten) auch mehr bezahlen. Aber unser älterer Babysitter schaut eigentlich nur 30 Minuten mit den Kids TV und ließt noch eine Geschichte vor. Danach schlafen die Kids und sie lernt für die Schule oder schaut Tv. Alle anderen Aufgaben übernehmen wir Eltern. Und für diese Aufgabe finde ich 6€ nicht zu wenig. Zum Vergleich für ihre Vollzeit Arbeit im Beruf bekommt sie für 40 Stunden die Woche 100€ im Monat.

    Auf der anderen Seite muss man die Relation sehen. Die Mutter unserer Babysitterin bekommt auch nur 8€ Stundenlohn und das für ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis. Da gehen dann Steuern, Sozialabgaben usw. noch runter. Ein Babysitter bekommt seinen Lohn ja Brutto für Netto. Bedenke auch dass viele Menschen in Deutschland wenn über Mindestlohn gesprochen wird, der Meinung sind, es sei „normal“ über 4-5€ für Vollzeitstellen für Ausgelernte Kräfte nachzudenken.

    Das finde ich persönlich Ausbeutung, aber einer 13 jährigen die eigentlich noch gar nicht arbeiten dürfte als Dankeschön für einen ruhigen Nachmittag mal 5-10€ zu geben finde ich fair. Ein Azubi verdient ja auch weniger als die Ausgelernte Kraft obwohl häufig die gleiche Tätigkeit verrichtet wird. Aber die Verantwortung trägt der Azubi eben noch nicht allein.

  3. ap-familie Says:

    Unsere damals 13-jährige Babysitterin bekam 4 Euro/Stunde. Da sie meist 2,5 Stunden da war, waren das genau 10 Euro pro Nachmittag. Auf diese 40 Euro/Monat hat sie sich gut eingerichtet – es war schließlich nochmal das doppelte an Taschengeld, was sie von ihren Eltern bekommt. Und dafür hat sie einmal in der Woche mit meinen beiden Kindern gespielt (Trampolin, Wii, Gesellschaftsspiele) und die Kleine vom Kiga abgeholt (obwohl sie das zu dem Zeitpunkt schon alleine konnte…). Ich finde, dass die Relation hier stimmte. Ihre Mutter verdient pro Stunde ca. 8,50 Euro – da kann ich der 13-jährigen ohne Qualifikation nicht genausoviel geben. Für sie war es auch okay. Es stimmt: Die Mädels haben wenig Verantwortung in dem Sinne, als dass Kinder im Grundschulalter ja schon selbst relativ vernüftig sind. In den wenigsten Fällen geht es (wie bei Babies) um Leben oder Tod. Es ist ja eigentlich eher so, dass im Notfall jemanden mit Überblick da ist und ganz dumme Ideen (die ja meist aus Langweile entstehen) in andere Bahnen zu lenken.
    Mädchen mit 13/14 dürfen abends noch nicht alleine weg. Insofern könnte man ihnen ja sogar schon mal Freitags abends das Gästezimmer und den Fernseher anbieten. Dann gehen die Eltern eben ins Kino und wissen, dass die Kinder nicht alleine sind.
    Für die Babysitterinen ist das auch eine tolle Aufgabe, an der sie wachsen können. In anderen Kulturen ist es genau das Alter, in dem den Teenies mehr Verantwortung (Schafe hüten, Wasser holen, Kinder hüten) übertragen wird. Sie lernen, sich als Teil der Gemeinschaft zu sehen und müssen funktionieren, ansonsten geht es der Familie schlecht. (=> Kein Wasser, kein Essen o.ä.) In unseren westlichen Kulturen ist man der Ansicht, dass diese „Kinder“ lieber den ganzen Tag lernen sollten. Ansonsten haben sie keinerlei Verantwortung. Das ist zwar nicht dumm gedacht, aber für Teenies doch etwas abstrakt zu begreifen (=> Verantwortung für sich selbst…?!?) Kein Wunder, dass viele in der Pubertät völlig ausrasten. Eine regelmäßige Aufgabe zu haben ist was tolles und dabei noch Geld zu verdienen kann schon sehr stolz machen.

  4. Anna-Lena Says:

    Ich finde 3-4 Euro auch mehr als angemessen für 13 Jährige Babysitter.
    Ich selbst hab mit 8 angefangen zu „babysitten“, die ersten Jahre immer ohne Geld dafür zu bekommen, später hab ich dann 7 Mark pro Stunde bekommen und fühlte mich ehrlich gesagt völlig überbezahlt! Wir haben damals noch versucht zu verhandeln, dass wir gar nicht soooo viel Geld pro Stunde bekommen wollten und waren immer total glücklich das ganze extra Geld zu bekommen.
    Als dann der Euro kam hab ich 4 Euro pro Stunde genommen (und kam mir schlecht dabei vor von 3.50 auf 4 Euro aufzurunden 😉 ), wobei meine 2. Babysittfamilie mir 6 Euro pro Stunde geben wollte(!)

    Selbst jetzt im Studium babysitte ich noch für 5-7 Euro die Stunde (je nachdem ob die Kinder wach sind oder schlafen). Ich weiß, dass ich hier ohne Probleme mehr verlangen könnte (mehrfach Au-Pair, Babysitterpass, Lehramtsstudium, jahrelange Erfahrung), finde aber eigentlich 5-7 Euro recht fair für beide Seiten.

    Trotzdem würd ich meine Aufgabe als Babysitter übrigens nicht anders sehen als die einer Kinderfrau, ich räum genauso hinter und mit den Kindern auf, esse mit denen oder beschäftige sie sinnvoll. Das kommt aber vielleicht auch durch die Au-Pair Zeit, in der solches Verhalten ja irgendwie normal ist…

    Der einzige Unterschied (nach meiner Meinung): Babysitten ist nicht so „fest“ wie Kinderfrau. Wenn ich babysitte kann ich durchaus auch mal zwei Wochen nicht können weil Schule/Uni stressig sind, als Kinderfrau hab ich nen festen Termin abgemacht den ich auch einhalten sollt..

  5. Au Pair Says:

    🙂

    • aupairfamilienrw Says:

      Diese Blog ist ein rein privater Blog und ich gebe hier nur rein private und total subjektive Erlebnisse und Meinungen wieder. Ich haber mich bewußt gegen Werbung bzw. Links von AP Agenturen, AP Platformen und ähnlichem entschieden. Ich möchte meine Erfahrungen als Gasteltern unabhängig und ungebunden beschreiben. Ich freue mich immer über Kommentare, aber ich behalte mir das Recht vor Trolle und Schleichwerbung zu ignorieren. Und was ich überhaupt nicht mag ist der Versuch Werbung über nette Kommentare einzumoggeln.

      Es hat einen Grund warum ich die URL im letzten Kommentar gelöscht habe und ich bitte dies zu akzeptieren.

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