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Vollzeitarbeit versus Teilzeitarbeit

Februar 5, 2013

Wenn aus Partnern Eltern werden steht  mit einem Mal die Frage im Raum wie die Aufteilung von Erwerbsarbeit,  Hausarbeit und Familienarbeit zwischen den Partnern   in Zukunft aussehen wird.  Und da in Deutschland leider immer noch sehr häufig die Männer den höher bezahlten Beruf haben ist hier meist nur eine theoretische Wahlfreiheit gegeben.   Denn mit der Geburt eines Kindes  steigen die Fixkosten  bei sinkendem Familieneinkommen.    Daher stehen häufig Mütter vor der Frage:  Wie lange steige ich völlig aus meinem Beruf aus und wann mit welchem Umfang an Arbeit wieder ein.   Die gleichen Überlegungen gelten natürlich auch für Väter in Elternzeit deren Frauen Vollzeit arbeiten und die Hauptverdiener der Familie sind.

Da wir bei der Geburt unseres ersten Kindes auch in der Situation waren, dass nur mein Mann eine feste unbefristete Stelle hatte war klar, dass ich zunächst die Betreuung übernehmen würde.  Und wenn man aus der Arbeitslosigkeit versucht eine Kinderbetreuung übers Jugendamt zu beantragen läuft man in die erste Falle.   Ohne Arbeit keine reale Chance auf einen Betreuungsplatz, denn die sind für „berufstätige Mütter“.  Aber ohne Betreuung hat man mit Baby leider auch keine realen Chancen auf eine Arbeit, weil man ja wenn überhaupt nur Mütter mit einem „sicheren Betreuungsplatz“ einstellet.    Daher auf jeden Fall daran denken euch auf die Wartelisten einzutragen solange ihr noch Arbeit habt.  Gerade bei befristeten Verträgen die vor oder im Mutterschutz enden,  kann hier ein echtes Problem entstehen.   😦

Wenn man dann nach einigen Wochen/Monaten/Jahren wieder anfangen muss/will zu arbeiten steht Frau vor der Entscheidung:  Minijob, Teilzeit oder Vollzeit?   Hier ein paar Überlegungen die einem häufig nicht auf den ersten Blick einfallen.

Minijob:

Ist für viele die vermeintlich praktischste Lösung um erstmal wieder vorsichtig anzufangen.   Und es wird auch als Vorteil gesehen, dass man ja keine Abzüge hat und Brutto für Netto arbeitet.  Für mich hat diese Art zu arbeiten aber ein paar entscheidende Nachteile:

1) Ich bin nicht sozialversichert, daher habe ich weder Anspruch auf Kinderkrankentage,  Krankengeld wenn ich länger als 6 Wochen krank bin, Arbeitslosengeld wenn ich meine Arbeit verliere.

2) Bisher hat man keine Ansprüche für die Rente angesammelt.  Für 1-2 Jahre vielleicht noch kein Problem, aber wer langfristig in diesen Jobs arbeitet bekommt nach einem langen Arbeitsleben im schlimmsten Fall eine Rente von  0€.

3) Die meisten 400€ Jobs sind schlecht bezahlt und mann bekommt nur einen sehr geringen Stundenlohn.  Je nach Unternehmen werden Urlaubsansprüche, Weihnachtsgeld oder andere tarifliche Leistungen die einem eigentlich zustehen nicht oder nur teilweise gezahlt.

4) Im Betrieb wird man nicht als vollwertige Mitarbeiterin, sondern als „Aushilfe“ oder  gelegentlicher Gast wahrgenommen und Karriere ist in dieser Form der Beschäftigung nicht wirklich möglich.

5) Gerade Aushilfen werden für unattraktive Arbeitszeiten oder sehr flexibel eingesetzt.

6) Die Kosten für Kinderbetreuung sind im Vergleich zum EK häufig sehr hoch.

7) Da Frau ja nur ein paar „Stündchen“ arbeitet bleibt häufig die Haus- und Familienarbeit weiterhin zu 100% an ihr hängen.

 

Teilzeit:

Bietet einem die Möglichkeit  wieder in die Sozialversicherung zu kommen und somit die eigene Absicherung zu erhöhen und trotzdem bleibt noch Zeit für die Aufgaben zu Hause.  Häufig hat man freie Tage in der Woche oder muss nur bis Mittag arbeiten.   Wenn man einen guten Arbeitgeber hat kann man  seine Arbeitszeit den  Betreuungszeiten der Kinder und den Arbeitszeiten des Partners anpassen.   Für mich hat aber auch diese Form der Arbeit einige Nachteile:

1) Man hat durch die Abzüge in der Sozialversicherung und Steuern (hier ist die vermeintliche Steuerklasse IV besonders tückisch)  häufig nur unwesentlich mehr  Nettoeinkommen  im Vergleich zum Minijob.   Daher fällt gerade hier häufig der Satz „Es lohnt sich ja für mich nicht zu arbeiten!“   Wobei Rentenansprüche, Absicherung und Karrierechancen  häufig in die Rechnung nicht einbezogen werden.

2) Als Teilzeitkraft arbeitet man häufig deutlich effektiver als eine Vollzeitkraft, da Pausen wegfallen und man die „paar“ Stunden die man arbeitet voll  nutzt.   Diese Effektivität wird jedoch nicht anerkannt, sondern es kommen häufig Sprüche wie „Na schon wieder frei“   „Ich möchte auch mal jeden Mittag gehen können“     „Und wir dürfen jetzt den Rest der Arbeit erledigen“ …..  Hier zeigt sich ähnlich wie beim Minijob, dass TZ Kräfte häufig als  Mitarbeiter zweiter Klasse gesehen werden und bei Karriere  und Beförderung auch häufig übersehen werden.  Denn sie sind ja „nicht voll“ dabei.

3) In vielen Berufen gibt es unbezahlte Nebentätigkeiten die zusätzlich zur normalen Arbeitszeit anfallen.  Meetings, Dienstreisen,  Fortbildungen hier wird häufig auch von TZ Kräften 100% Engagement erwartet aber nur die TZ Bezahlung gezahlt.   Ein Punkt der mich in den Jahren als TZ Kraft immer mehr geärgert hat.

4) Gerade wenn man 50-70% TZ Stellen hat ist die zeitmäßige Belastung  inkl. Fahrzeiten kaum niedriger als bei einer Vollzeitstelle, aber  die Arbeitsteilung in der Familie ändert sich häufig nicht entsprechend, weil ja der Partner immer noch „mehr Arbeitet“.  Hier wird jedoch Haus- und Familienarbeit meistens nicht in den Vergleich mit einbezogen.    Und eine Entlastung durch Putzfrau und Co ist bei den meisten EK in diesem Bereich noch nicht finanzierbar, da ein großteil des EK für Kinderbetreuung ausgegeben wird.

 

Vollzeit:

Man ist ein vollwertiges Mitglied im Team und wird genau wie alle anderne bezahlt und hat zumindest theoretisch die gleichen Chancen auf Karriere und Beförderung.  Für mich war es erschreckend wie sehr sich das Verhalten einiger Kollegen mir gegenüber geändert hat seit ich Vollzeit arbeite.  Auf einmal bin ich nicht mehr nur eine „Mutti“, sondern eine „richtige Kollegin“.   Dabei mache ich nicht mehr an Sonderaufgaben oder verhalte mich anders.   Nur mein EK hat sich deutlich erhöht.  Im Gegenteil ich werde sogar seltener gefragt ob ich nicht „mal eben“ etwas erledigen kann, weil ich ja als TZ Kraft genug Zeit habe. Und auch in der Partnerschaft ist mit diesem Modell klar, dass beide die gleiche Arbeit im Beruf leisten und daher über die Verteilung von Haus- und Familienarbeit neu verhandelt werden muss.  Ein weiterer Vorteil ist für mich auch die größere Unabhängikeit von nur einem Arbeitgeber.   Man kann mit 2 vollen EK  deutlich eher sagen:  „Das muss ich mir nicht bieten lassen“ und sich in Ruhe eine neue Arbeit suchen, wenn der Partner auch in der Lage ist die Fixkosten zu tragen.

Aber auch Vollzeitarbeit hat natürlich Nachteile:

1) Man braucht eine wirklich gutes und zuverlässiges Betreuungsnetz in dem sich die Kinder wohl fühlen und das seine Aufgaben auch wirklich dauerhaft und verlässlich erfüllt.  Betreuungsplätze die 45 Stunden zu den benötigten Zeiten abdecken sind schwierig zu finden und durch Fahrzeiten häufig nicht allein ausreichend.  Hier kommen dann wieder Tagsmütter, Au-Pairs oder Omas ins Spiel.

2) Wenn mann nicht genug verdient um sich externe Entlastung (Putzfrau, Bügelservice, Babysitter ….) zu leisten ist es eine enorme Belastung eine volle Stelle + Hausarbiet (egal ob 50/50 oder 100%) + Familienarbeit zu leisten.

3) Die Familie hat in der Regel einen sehr strukturierten Alltag und die Kinder müssen sich dem Arbeitzeiten der Eltern anpassen.  Das bedeutet unter der Woche wenig Zeit für Familienleben am Nachmittag.

4) Es wird einem häufiger von Kolleginen ein schlechtes Gewissen gemacht, das Frau so egoistisch ist und nur weil ihr Rente,  Absicherung, Unabhänigkeit und Spaß an der Arbeit auch wichtig sind ihre Kinder in eine Betreuung „abschiebt“.

Mich würde interessieren wie  andere Mütter zu dieser Frage stehen und welche Aspekte für euch bei der Entscheidung eine Rolle gespielt haben.

Haushaltshilfen im Praxistest

Oktober 14, 2011

Unsere Haushaltshilfe  wird immer besser.  Sie war ja nie schlecht, aber am Anfang sehr unsicher.  Aber seit wir ihr nochmal deutlich unser Vertrauen ausgesprochen und ermutigt haben  Eigeninitiative zu zeigen bin ich total begeistert.

Sie sieht Arbeit und erledigt diese dann auch super ordentlich und zuverlässig.  Es ist ein tolles Gefühl von der Arbeit zu kommen und nicht nur eine saubere Wohnung vorzufinden, nein nach und nach werden alle meine „Chaos Ecken“ sortiert und geordnet.  Sie hat schon meine Porzellansammlung abgewaschen und die Vitrinen gründlich gesäubert.  Unser Handtuch und Wäscheschrank hat ein neues und wirklich tolle Ordnungssystem und sogar der Waschkeller ist sauber und ordentlich.

Meine Bügelwäsche wird erledigt und nach einem kleinen Hinweis auch nicht mehr auf links in den Schrank gehängt.  Aber das habe ich durch 5 APs gelernt.  Beim Wäschezusammenlegen und Bügeln gibt es 100 „richtige“ Arten es zu machen.  Und wenn mich eine davon stört muss ich es eben sagen.   Als ich sie heute lobte und ihr für den guten Start dankte, war sie richtig gerührt.  Und das Lob kam wirklich von Herzen.

Der tolle Einsatz von Fräulein Reinlich macht es mir im Moment viel einfacher den Stress auf der Arbeit und die vielen Handwerker im Haus zu ertragen.  Ich kann meine Freizeit wirklich voll den Kindern und meiner eigenen Erholung widmen.   Ein echter Luxus.     Und für den verzichte ich liebend gerne auf teure Luxusurlaube,  Markenkleidung und andere Dinge.   Für mich ist immer noch Zeit der größte Luxus.

Als Kinderbetreuung haben wir Fräulein Reinlich noch nicht gebraucht, aber ich bin mir ganz sicher der Winter wird sie da noch fordern.  Jetzt steht für mich erstmal die Frage an, wie verplanen wir ihre Arbeitsstunden in den Ferien.   Denn wenn wir alle im Haus sind, ist es fast eher störend, wenn 3x die Woche jemand vorbei kommt.  Ich denke wir werden ihr 1 Woche Urlaub geben und in der zweiten Woche ihr Stunden auf 2 Tage verteilen.  So hat sie auch mehr Zeit für ihre Kinder und Familie und wir ein bischen Familienzeit.

Aber so wie es im Moment läuft wird sie wohl von Fräulein Reinlich zur Kätie umbenannt.  🙂

Fräulein Reinlichs erste Arbeitswochen

September 26, 2011

Seit fast einem Monat ist unsere Putzfrau von der einfachen Putzhilfe 1x die Woche zur Haushaltshilfe die 3x die Woche kommt aufgestiegen.  Und mit diesem Aufstieg war nicht nur eine Gehaltserhöhung und der Wechsel in ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis verbunden, sondern natürlich auch eine Veränderung ihres Stellenprofils.

Nach gut 3 Wochen  kann man wohl ein erstes Zwischenfazit ziehen.  Fräulein Reinlich ist glücklich über ihre neue Unabhängigkeit vom Amt und das höhere Gehalt, aber mit ihren neuen Aufgaben auch ziemlich gefordert.   Man merkt ihr deutlich an, dass sie seit Jahren nicht mehr regelmäßig über mehrere Stunden gearbeitet hat.

Aber sie gibt sich richtig Mühe und bisher läuft es bis auf  Kleinigkeiten ziemlich rund.   Und auch wir als Arbeitgeber haben unsere Aufgabe bisher wohl nicht ganz schlecht gemacht.  Aber genau wie beim AP ist Kommunikation und klare Zielvereinbarungen das A und O.

Unser Wochenplan für Fräulein Reinlich sieht folgendermaßen aus:

Anfang der Woche:  

Kleiner Hausputz (Staubsaugen im ganzen Haus und untere Etage feucht durchwischen, Badezimmer und Küche reinigen) ca.  2 Stunden

Wäsche ( trockene Wäsche abnehmen und falten/bügeln und in die Schränke räumen)  ca. 1-2 Stunden

Mitte der Woche: 

Sonderaufgaben (Schränke auswischen und sortieren,  Lampen/Türen/Schränke abstauben und mit Politur reinigen,  Fenster putzen,  Betten überziehen,  Grundreinigung einzelner Zimmer,  Keller/Terasse  fegen und aufräumen)  nach Bedarf oder Ansage.    ca. 3-4 Stunden

Ende der Woche: 

Großer Hausputz inklusive Staubwischen, Fließen abwaschen, Kinderzimmer aufräumen ….   alles in allem ca. 5-6 Stunden

 

Laut Arbeitsvertrag hat Fräulein Reinlich eine 12.5 Stunden Woche  die auf 3 Tage verteilt werden.

Die Punkte Großer und kleiner Hausputz klappen wie immer ohne Probleme, aber mit Wäsche und Sonderaufgaben tat sich Fräulein Reinlich am Anfang schwer, sie traut sich nämlich nicht einfach mit etwas anzufangen.  Mein Mann hat ihr dann nochmal deutlich gemacht, dass sie in unserem Haus jetzt eine Vertrauensstellung hat und sie außer im Büro und im Schlafzimmer alle Schränke für sie zum Öffnen und aufräumen 😉  frei gegeben sind.   Und seit dem arbeitet sie sich auch durch die Schränke und räumt auf.

Die Wäsche scheint bei ihr aber ein ähnliches Schicksal wie bei allen APs zu haben.  Stelle ich sie überdeutlich in den Flur wird sie auch erledigt, steht sie im Keller wird zwar alle trockene Wäsche abgenommen, aber nichts gebügelt oder weggefaltet.   Da ist wohl nochmal ein klärendes Wort notwendig.

 

Morgens ist sie immer überpünktlich, das war mir sehr wichtig, da sie ja im Notfall die Kinderbetreuung übernimmt wenn ein Kind krank ist.   Am Mittag können wir es nur bedingt kontrolieren und haben mit ihr vereinbart, dass sie ihre Stunden in einem Stundenzettel aufschreibt, damit wir Über- oder Unterstunden verrechnen können.

Bisher funktioniert das System für uns perfekt.  Ich komme Mittags in ein aufgeräumtes und sauberes Haus und kann frei und ohne Verpflichtung gegenüber einem AP meine Arbeiten am Nachmittag erledigen oder Zeit mit den Kids verbringen.  Den Härtetest mit spontan kranken Kind hatten wir bisher noch nicht, aber sie hat schon 2x aus anderen Gründen aufgepasst und auch das hat super geklappt.

Wir haben zwar jetzt weniger Stunden Hilfe als mit AP, aber in den 12 Stunden wird effektiv und gefühlt mehr erledigt, weil wir auch viele AP untypische Aufgaben delegieren können.  Und der riesen Vorteil für uns, wir haben unser Haus wieder für uns und es ist ein klares Chef-Angestellten Verhältnis.  Auch wenn ich Fräulein Reinlich sehr mag und ein bischen mein Helfersyndrom schon wieder durchschlägt, indem ich ihr Tips gebe wie ihre Tochter den beruflichen Einstieg möglichst gut hin bekommt.

Erster Härtetest ohne AP

September 3, 2011

Nächste Woche fängt ja die Schule wieder an und damit bekommt auch unser neues Betreuungskonzept seine erste Bewährungsprobe verpasst.  Und damit es nicht zu einfach wird, hat meine Schule beschlossen die erste Konferenz noch in den Ferien zu veranstalten.  Die OGS Betreuung ist da natürlich noch nicht offen, daher habe ich die große Hilfe zu einer Freundin zum Spielen verplant.  Die  kleine Hexe wird in den Kiga gehen und da ich wahrscheinlich nicht pünktlich zum Kiga Schluss zu Hause bin muss unsere Putzfrau die kleine Hexe abholen und zu Hause auf mich warten.  Ich bin gespannt ob das alles so klappt wie geplant.

Am Montag kommt unsere Putzfrau zum ersten mal als offiziell Sozialversicherungspflichtige Angestellte.  Wir sind jetzt also nicht nur eine Privathaushalt mit Minijobber, sondern haben ein richtiges Beschäftigungsverhältnis geschaffen.  Und es war viel weniger kompliziert als ich es mir vorgestellt habe.  Ok ein paar Dinge musste ich organisieren, aber im Vergleich zu einem AP Visum + Einladungsprozess war es wirklich einfach.

Die Aufgaben unserer Putzfrau werden sich durch die erhöhte Stundenzahl und unsere veränderten Anforderungen grundlegend verändern, daher ist für Morgen eine Art „Einarbeitung“ geplant.  Ich werde mit ihr besprechen was wir von ihr genau erwarten und wie die Arbeitszeiten für dieses Halbjahr aussehen werden.

Eigentlich ist aus unserer Putzfrau jetzt eine richtige Haushälterin geworden, die für Haushalt, Putzen und Kinder zuständig ist.  Ich hoffe sie ist dieser Aufgabe auch gewachsen und wirft nicht nach ein paar Wochen/Monaten das Handtuch, aber erstmal gehen wir positiv an die Sache ran.


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