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Babysitter

November 26, 2011

Wir haben ja schon einige Formen der Kinderbetreuung ausprobiert  und nach Tagesvater, Tagesmutter,  AP, Kiga, OGS haben wir jetzt auch wieder die „klassischen“ Babysitter“ mit aufgenommen 🙂

Als wir vor 4 Jahren zum ersten Mal nach einem Babysitter gesucht haben war mir vor allem wichtig, dass das Mädchen mindestens 16 Jahre alt war.  Ich wollte jemand der zuverlässig ist, schon ein bischen Verantwortung tragen kann und vor allem im Notfall die Nerven behält.  Nach lieber wäre mir eine 18jährige gewesen, aber die gab es hier irgendwie nicht. Denn wir haben leider keine Uni in der Nähe und in der Nachbarschaft gibt es auch kaum Teenager.

Wir haben dann nach längerem Suchen doch ein Mädchen aus der Nachbarschaft gefunden und sie war auch wirklich eine Nette, aber so richtig geklappt hat es nicht.  Erstens war sie teilweise  unzuverlässig und hat häufiger unsere Termine vergessen wenn etwas für sie wichtigeres dazwischen kam.  Das konnte die beste Freundin die anruft,  eine neue Liebe oder einfach nur die Klassenarbeit sein an die sich nicht gedacht hatte, als sie uns zugesagte.   Wir haben schnell gemerkt, dass  so ein Babysitter nicht für wirklich wichtige und verbindliche Pläne eingeplant werden kann.   Aber für  einfache Beschäftigung am Nachmittag, damit ich mal  ausruhen oder ohne Kids einkaufen konnte war es ok.

Ein zweites Problem war ihre fehlendes Gespür für Gefahren.  So ist sie mit den Kids zum Reiterhof gelaufen und hat sie dort im Sand der Reitbahn spielen lassen, obwohl  auch geritten wurde.  Oder sie hat unsere große Tochter (damals gerade 2)  einfach mal auf ein Pferd gesetzt weil sie es wollte.  Ist zum Glück nichts passiert, aber wir haben danach darauf bestanden, dass sie nur noch Ausflüge macht die VORHER mit uns abgesprochen waren.   Auch die Idee mit Inlinern den Kinderwagen zu schieben fand ich nicht optimal.  Damals hatten wir noch nicht soviel Erfahrung und sind überhaupt nicht auf die Idee gekommen solche Dinge  aktiv zu verbieten.    Aber wir haben ja gelernt.

Das Ende dieser Babysitterbeziehung kam, als wir sie mit den Kids auf den Spielplatz geschickt hatten und sie später   zusammen mit einer Freundin rauchend antrafen.  Das ging mal garnicht.  Und danach war mein Bedarf an Babysittern erstmal gedeckt und wir hatten dann ja für die nächsten Jahre  APs.

Seit wir ohne AP leben ist das Thema Babysitter aber wieder aktuell geworden. Denn auch wenn Fr. Reinlich super arbeitet, wir wollen Abends auch mal ins Kino, haben am Nachmittag Termine oder brauchen einfach eine kleine Pause zum Regenerieren.

Wir haben zufällig eine ziemlich optimale Lösung gefunden.  Die Betreuung am Abend oder über längere Zeiträume übernimmt die Tochter von Fr. Reinlich.  Sie ist schon fast 19 und macht eine Ausbildung im pädagogischen Bereich.  Sie ist nett, zuverlässig und vor allem hat sie den Laden im Griff.  Und wir haben  sie Sicherheit, dass auch die Mama noch im Hintergrund ist wenn wirklich mal ein richtiger Notfall sein sollte.    Der einzige Nachteil ist durch ihre Vorteile begründet. Sie hat wenig / keine Zeit am Nachmittag und ist daher nur bedingt flexibel.  Für diese Qualität bekommt sie einen Stundenlohn von 6€ pro Stunde auch wenn die Kids meistens schlafen und sie in der Zeit lernt oder TV schaut.  So kostet uns ein Kino Abend meist ca.  25€, aber dafür können wir auch beruhigt gehen und wissen die Kids in guten Händen.

Für die Nachmittagsstunden haben wir eine Lösung gefunden  auf die ich von selbst wohl nicht gekommen wäre.  Durch Zufall habe ich einen Aushang gesehen, dass jemand gerne als Babysitter arbeiten möchte.  Es kam aber keine ältere Schülerin, sondern 2 niedliche „Kinder“.   Wir haben jetzt also 2 Mädels die erst 13/14 sind, aber einen richtigen Kindertick haben ;).  Sie wollen einfach gerne mit kleinen Kindern spielen und Zeit verbringen.  Die beiden sind wirklich süss und sie kommen jetzt ca. 1x in der Woche am Nachmittag für 1-2 Stunden vorbei und spielen mit unseren Kids.  Die 4 gehen dann gemeinsam auf den nahen Spielplatz,  toben im Garten oder spielen zu Hause stundenlang Gesellschaftsspiele.   Für unsere Mädchen fühlt es sich überhaupt nicht an wie „Kinderbetreuung“ und für mich bedeutet es in Ruhe arbeiten, mal für einen kurzen Einkauf verschwinden können oder einfach ein bischen lesen.

Ich lasse die beiden Mädels noch nicht als wirklich Verantwortliche mit den Kindern allein , aber sie füllen genau die Lücke die wir gerade haben.  Unsere Kinder sind eigentlich vernünftig und könnten wahrscheinlich auch schon mal kurz allein bleiben, aber im Notfall wären sie wohl überfordert Hilfe zu holen.  Und genau das decken die 2 Mädels ab.  Sie haben ein Handy, können lesen und da sie meistens zu zweit kommen kann einer bei den Kids bleiben und einer Hilfe holen.   Sie haben die kleine Hexe auch schon mal vom Kiga abgeholt und über den Zebrastreifen begleitet.  Eben typische Aufgaben die vielleicht auch eine ältere Schwester übernehmen würde.    Ich war ja am Anfang sehr skeptisch ob es eine gute Idee ist so junge Mädchen zu nehmen, aber  die beiden sind vernünftiger und zuverlässiger als unser „alter“ Babysitter  aus der Zeit vor den APs und vor allem sie sind mit einer Begeisterung dabei die mir super gefällt.   Und meine Idee ist ja, dass sie langsam in ihre neue Aufgabe reinwachsen.  Wenn sie dann wirklich 14-15 sind können sie auch mal  Abends oder für längere Zeit diese Aufgabe übernehmen.   Und bis dahin haben unsere Mädchen eben 2 neuen ältere Freundinen die gerne mit ihnen spielen.

Länger als max. 1 Stunde zum einkaufen (im Notfall bin ich in 5 Minuten zu Hause) würde ich die 4 aber nicht allein lassen.  Für ihre Arbeit wollten die beiden am Anfang gar kein Geld haben, aber das fände ich unfair.  Jetzt haben wir uns auf 3-4€ die Stunde geeinigt, je nachdem ob sie zu zweit oder allein kommen.  Die beiden sind immer super glücklich wenn sie sich an einem Nachmittag 10€ verdienen und dann gemeinsam davon ein Eis essen gehen 🙂

Für alle Babysitter Anfänger finde ich folgende Überlegungen hilfreich:

1) Wieviel Verantwortung muss der Babysitter tragen?

Wenn es nur um spielen oder Kinderwagen schieben geht können evt. schon jünger Mädchen genommen werden.  Aber sobald der Babysitter die volle Verantwortung trägt und man als Eltern nicht kurzfristig helfen kann würde ich nur erfahrene ältere Personen nehmen.

2) Welches Alter haben die Kinder die betreut werden sollen?

Babys ist es wohl ziemlich egal wer sie schiebt oder bespielt, aber ich habe bei unseren Kindern gemerkt, dass sie es genießen, wenn der Babysitter eher eine große Freundin und kein „Erwachsener“ ist.  Denn sie sind mit ihren 5 und 6 Jahren natürlich der festen Überzeugung die brauchen keinen „Kindersitter“ mehr 😉   Wichtig ist auch die Frage geht es eher um Freiräume für Eltern schaffen die in der Nähe sind, oder wirklich verantwortliche Betreuung über längere Zeiten wenn beide Eltern nicht erreichbar sind.  Dann sollte der Babysitter nämlich doch besser keine „Freundin“, sondern der „Chef“ sein.

3) Zu welchen Zeiten braucht man Betreuung?

Die meisten Schüler kommen heute erst sehr spät aus der Schule und haben häufig auch noch andere Termine (Verein,Musik, Hausaufgaben ….)  daher muss man sich  in der Realität eher nach ihren Terminen richten.   Wirklich feste Arbeitszeiten und lange Planung sind schwierig.  Das bekommt man eher mit einer Studentin, Azubi oder arbeitslosen  jungen Frau hin.    Auch lange Betreuungszeiten am Abend sind mit jungen Babysittern schwierig.  Denn die müssen ja am nächsten Tag in die Schule oder man muss sie nach der Feier noch nach Hause bringen.    Und Vormittage bekommt man über Schülerinnen so gut wie nicht abgedeckt.

4) Wie hoch ist die Bezahlung?

Hier würde ich mich in der Nachbarschaft erkundigen.  Je nach Wohnort und Region kann das sehr unterschiedlich sein.   Wir haben hier eher niedrige Löhne, in der nächsten größeren Stadt wird teilweise fast das doppelte gezahlt.  Grundsätzlich würde ich für mich sagen  ein „Grundlohn“  und z.B. für jedes Kind mehr nochmal 1€ pro Stunde mehr.   Es ist mehr „Arbeit“  wache aktive Kids zu betreuen als Abends 2 schlafende Kinder zu bewachen.  Da könnte man überlegen eine Pauschale wie 25€ pro Abend zu verhandeln.     Und es kommt natürlich auch auf die Qualifikation der Betreuung an.  Ein Azubi aus dem pädagogischen Bereich, der mit den Kids auch Hausaufgaben macht, tolle Förderung bietet und nebenbei noch die Spülmaschine ausräumt und mal eben eine Maschine Wäsche aufhängt bekommt natürlich deutlich mehr als ein 14 jähriges Mädchen, dass man erst abholt und auch Abends wieder nach Hause bringt und das in der übrigen Zeit „nur“  den Kinderwagen schiebt und das Kind zum wickeln und füttern wieder an die Mutter übergibt.    Für einen wirklich guten zuverlässigen Babysitter muss man eben auch gut und fair bezahlen.

5) Wo finde ich einen guten Babysitter?

Ich denke das ist die spannendste und schwierigste Frage.  Am einfachsten wenn man sich in der Nachbarschaft umhört ob ein junges Mädchen Interesse hätte oder über einen Aushang im nächsten Geschäft/Schule/Bushaltestelle  eben dort wo ma die Zielgruppe vermutet.   Ältere  SchülerInnen evt. an den einschlägigen Berufsschulen für Erzieher oder über die Gymnasien.     Manche Kindergärten bieten heute auch Karteien mit Babysittern an.  Am besten ist es natürlich wenn einem ein Babysitter von einer anderen Familie empfohlen wird.  Aber das ist selten, denn wer gibt einen guten Babysitter schon freiwillig ab.  Je näher der Babysitter wohnt um so praktischer, denn so kann man auch mal spontan für nur eine Stunde anrufen und auch der Heimweg nach abendlichen Babysitten ist kein Problem.

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Die Goldenen Regeln zur Einarbeitung neuer Kindermädchen, Putzfrauen, APs …..

November 23, 2011

Ich sollte es eigentlich besser wissen.  Denn ich habe ja schon  5 Jahre Erfahrung als Gastmutter,  hatte  3 Putzfrauen  und 2 Babysitter, aber ich  habe es wohl immer noch nicht begriffen.   Wenn jemand eine neue Aufgabe zum ersten Mal übernehmen soll gelten IMMER die goldenen Regeln für die ersten Tage:

1) Klare Ansagen  in kurzen verständlichen Sätzen

2) Keine Ausnahmen oder Sonderfälle mit erklären

3) sprachliche Spielereinen  wie Ironie,  freundliche Wortwahl a la „würden sie bitte“  „es wäre schön … “  und ähnliches   WEGLASSEN

4) Alle wichtigen Details weitergeben

5) Vertrauen ist gut –  Kontrolle ist besser

6) Nichts als selbstverständlich einschätzen.

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Vereinbarkeit von Familie und Beruf wie alles begann

August 11, 2011

Jetzt wo unsere Zeit als Gastfamilie zu ende gegangen ist, merke ich, dass ich häufig an unsere Anfänge als AP-Familie denke.  Es ist schon unglaubliche 5 Jahre her, dass wir uns entschieden haben ein AP in unsere Familie einzuladen.   Aber vor dieser Einladung lag eine lange Zeit der Überlegung und des Abwägens ob AP wirklich die richtige Form der Kinderbetreuung für uns ist. Und vor allem eine Zeit in der wir verschiedene andere Betreuungsformen ausprobiert haben.

Als unsere erste Tochter geboren wurde war ich gerade mit dem Referendariat fertig und somit erstmal arbeitslos.  Daher waren wir im klassischen System Wahnsinn  gefangen.  Bei allen Kitas und beim Jugendamt standen wir ganz hinten auf der Warteliste, weil wir ja keinen Bedarf nach Kinderbetreuung hatten.  Als Arbeitslose hatte ich ja Zeit mich selbst um mein Kind zu kümmern.

Das Problem bei Vorstellungsgesprächen war aber, dass neben dem dicker werdenden Bauch, auch die ehrliche Antwort „Ich habe noch keine Kinderbetreuung“ nicht wirklich förderlich wirkte.  Also war die Chance eine Stelle zu finden nicht wirklich toll.  Zum Glück hatte mein Mann wenigstens eine feste und sichere  Arbeit.

Nach der Geburt kam dann bei meinem ersten Besuch mit Baby auf der alten Arbeit das überraschende Angebot meines Chefs ab übernächste Woche wieder für 2 Tage als Elternzeitvertretung einzuspringen.   Dieses Angebot war eingentlich genau was ich gesucht habe.  Nicht zuviele  Stunden und in einem Bereich den ich kannte und der mir sehr viel Spaß machte.  Daher wollte ich diese Chance auf jeden Fall nutzen.     Ich habe also nach kurzem Überlegen zugesagt obwohl ich damals keine Kinderbetreuung hatte.

Zuhause habe ich dann mit meinem Mann erst gefeiert und dann in langen Gesprächen angefangen zu überlegen wie wir die Betreuung für 2x 5 Stunden organisieren könnten.  Zum Glück hatten wir die Untestützung von meiner Mutter, die zur Not die ersten Wochen eingesprungen wäre.   Und auch mein Mann hätte erstmal für ein paar Wochen Urlaub nehmen können. Aber als Dauerlösung war es nicht möglich, da auch die Oma noch berufstätig war und ich mit einer 2 Tage Stelle keine Vollzeitarbeit meines Mannes ausgleichen konnte.

Ich habe also wieder beim Jugendamt / Kita angerufen und mitgeteilt, dass ich jetzt nicht mehr arbeitslos bin und daher „Bedarf“ habe.   Aber leider war unsere Situation immer noch nicht förderfähig.  Denn „Sie müssen ja nicht arbeiten und ein sozialer Härtefall liegt auch nicht vor“  „Wir zahlen ihnen keine Tagesmutter“ .  Ich wollte die TAMU ja auch nicht bezahlt haben, sondern nur eine Adresse von guten TAMÜS die ich selbst bezahlen würde.  Aber auch hier waren alle Plätze voll.

In meiner Verzweiflung habe ich dann meine Hebamme angerufen und sie gefragt, ob sie nicht eine Mutter kennt, die gerne ein paar Euros verdienen möchte und als Tagesmutter für uns arbeitet.  Und sie hatte eine Idee:

Ihr Mann war seit langem Hausmann um ihr ihre Berufstätigkeit zu ermöglichen. Und da ihre Kinder schon aus dem gröbsten raus waren suchte er eine neue Aufgabe.  Er wollte gerne von zu Hause aus als Tagesvater arbeiten.  Ich war ja erstmal skeptisch, aber aus Mangel an Alternativen haben wir uns mit ihm getroffen und ich muss sagen wer war super.  Ich konnte unsere Tochter Morgens vor der Arbeit dort zur Not im Pyjama abgeben und er hat alle unserer Wünsche (Tragen,  Mumi füttern ….) akzeptiert und umgesetzt.  Und am wichtigsten unsere Kleine hat sich dort von Anfang an sehr wohl gefühlt.   Er hat sich super um sie gekümmert und später sogar noch ein zweites Kind  in Tagespflege genommen.

Nach ein paar Monaten war ich dann wieder schwanger und habe dadurch meine Arbeit wieder verloren.  Denn eine tolle Nebebenwirkung von Zeitverträgen ist es eben, dass normale Mutterschutz Gesetzt für sie nicht gelten.  Man kann zwar nicht gekündigt werden, aber es gibt eben auch keinen Anspruch auf Verlängerung.
Da unser Tagesvater  immer mehr Anfragen von Familien bekam und wir ihm erstmal nicht sicher sagen konnten, ob wir ihn nach den Ferien noch brauchen war unser Betreuungsplatz erstmal weg.  😦

In dieser Zeit haben wir dann unser Haus gekauft und sind umgezogen.  Und so war ich dann schwanger mit einem 1 jährigen Kleinkind wieder unfreiwillig als Hausfrau zu Hause.  Und wieder in der gleichen Situation wie vorher.  Keine Arbeit für eine Mutter mit Kleinkind  + Schwanger und keine Betreuung für eine „Nur Hausfrau“.

In dieser Zeit haben wir dann unsere große Tochter in eine private Loslösegruppe gebracht, damit sie zum einen nicht „verlernt“ auch fremdbetreut zu werden und mir selbst zumindest 2x in der Woche einen ruhigen Vormittag für Einkäufe, Arztbesuche …. zu verschaffen.  Aber diese Lösung war sehr teuer und kompliziert und keine Lösung für eine Berufstätigkeit gewesen.

In dieser Zeit kam zum ersten Mal die Idee auf ein AP einzuladen.  Im neuen Haus hatten wir ein Zimmer übrig und ein zweites Bad fürs AP gab es auch.  Daher wurde diese Betreuungslösung auf einmal interessant.  Obwohl ich nach meinem AP-Jahr in den USA immer gesagt hatte ich würde NIEMALS ein AP einladen.

Aber damals habe ich noch nicht gewußt wie schwierig es ist den Alltag mit zwei Kleinkindern U3 und Arbeit unter einen Hut zu bringen.  Aber die Idee war geboren und mein Mann und ich haben angefangen zu überlegen ob wir als Gastfamilie geeignet sind und welche Wünsche und Probleme mit einem AP  verbunden sind.


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